& all the roads we have to walk are winding…

Es ist schon fast niedlich, wie wir versuchen, uns gegenseitig das selbe zu raten, aber total unfähig sind, da zu begreifen, wenn es um unsere eigene Person geht.

& dann saßen wir dort. Kilometer voneinander entfernt. Redeten von unseren Problemen. Seinen, meinen. Denen, in denen wir uns so ähnlich sind. Manchmal ist es so, als würde das Schweigen nicht einfach ein Schweigen sein. Nicht einfach ein ‚Ich weiß nicht, was ich sagen soll‘.
Manchmal hab ich das Gefühl, dass er selbst nicht so recht fassen kann, wie es bei ihm gekommen ist. Dass er sich so sehr von dem weg entwickelt hat, was er wollte. Zu dem geworden ist, was er nicht werden wollte. Mit all den Problemen, die sich daraus noch im Überfluss entwickeln. Begreifen zu müssen, dass es wohl nicht vermeidbar war. Das sich daraus Sachen entwickelt haben, die nicht mehr zu ändern sind. Das sich die Dinge einfach so entwickelt haben, ohne das man es merkt.
Das sind Momente, in denen ich merke, dass er der einzige Mensch ist, mit dem ich mein komplett Innerstes teilen würde.
& plötzlich merke ich, was er meinte, als er vor Jahren sagte Ich will nicht irgendwann sagen ‚Ja, ist halt die Steffi, die kannte ich mal‘.
& dann, für den Bruchteil einer Sekunde, ist es so, als wäre das Heute weg & alles ist wie früher. Für einen klitzekleinen Moment.
& ohne Oasis würden wir uns gar nicht kennen..

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~ von Miss Ann Thropy - 30. Oktober 2010.

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