Ein Liebesgedicht.

Als wir uns liebten,
liebten wir uns selbst nicht.
Als wir uns den Krieg erklärten,
gaben wir uns schon verloren.
Als wir geschlagen waren,
bemühten wir die Geschichte.
Als wie allein waren,
übertönten wir sie mit Musik.
Als wir uns trennten,
blieben wir am gleichen Ort.

So lagen wir uns bald wieder in den Armen & nannten es ein Liebesgedicht,
aber kein Liebesgedicht erklärt uns die Angst vor der Liebe,
& warum der Himmel so blau war, als wir uns trafen,
& warum er immernoch blau sein wird, wenn wir sterben werden.

Du für Dich, ich für mich..

– Jörg Fauser –
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~ von Miss Ann Thropy - 11. April 2011.

9 Antworten to “Ein Liebesgedicht.”

  1. Blöd, dass ich jetzt flennen muss? ^^

  2. Schön geschrieben, ich weine nicht, vermutlich zu gefühlstot 😀
    oder es sind die blöden tabletten^^

&, noch was zu sagen?

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