Was man nicht alles tut, um exklusiv zu sein.

Also, wir haben eine gute & eine schlechte Nachricht. Die Gute zuerst: Ich hab‘ mich wieder abgeregt. Die Schlechte: Ich werde mich bei keinem von euch für den gestrigen Artikel entschuldigen. Nein, wirklich nicht. Ein Großteil ist mir tierisch auf die Nerven gegangen. & nun könnt ihr es egoistisch oder selbstgefällig nennen, aber wenn mir danach ist, dann hasse ich. Daran kann niemand was ändern. Wenn mir irgendjemand, absichtlich oder unabsichtlich auf die Nerven geht, dann habe ich das recht, diesbezüglich Gefühle zu empfinden. Hass & Wut. & es ist auch mein verdammtes Recht das kundzutun. & nun kommen wir zu einem weiteren egoistischen Teil: Es ist nicht mein Problem, wenn „euch“ das nicht passt oder sich irgendjemand auf den Schlips getreten fühlt. Es liegt auch nicht in eurer Hand, diese Wut oder diesen Hass zu schmälern, denn da liegt mein Problem. Somit bleibt immer ein bisschen Problem für jeden von uns übrig & keiner fühlt sich benachteiligt. So sollte es in allen Mehrkinderhaushalten zugehen. Da können sie sich vom Einzelkind echt mal was abgucken.

Vergangene Nacht habe ich übrigens was ganz tolles gefunden – Ein Spiel, indem man Hamster zerteilen soll & keine Früchte erwischen darf, weil man sonst ein dickes rotes X kassiert. & von wem ist das Spiel? GamesReality. Wie ironisch ist das denn bitte? I like. 😀 & wenn einem besonders langweilig ist &/oder man sauer ist, kann man sich prima die Gesichter seiner Hassobjekte auf die Köpfe denken. Ich mein, wie lustig harmlos allein schon die Beschreibung ist. Heißt für alle: Auf den Link klicken, Beschreibung durchlesen, grinsen & spielen. Ja, alle!

So, was steht denn dann heut noch an? Nachdem ich mir in der vergangenen Nacht ein hartes Battle mit meinem Nagellack & der Decke lieferte, ging ich als erfolgreicher Sieger hervor. Nun habe ich schwarz lackierte Nägel ohne Macken. & so ebenmäßig. Hätte ich keine psychische Klatsche, mein Gott, was hätte mir für eine Karriere als Beautybloggerin hevorgestanden. Apropos Beautyblogs – Ich habe mich letzte Nacht dazu verleiten lassen, das Ganze bei youtube mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Jaha, Sie lesen ganz richtig, ich habe mir Videos von Leuten angeguckt, die 15 Minuten über eine Pulle Nagellack schwadronieren. Frisch aus Großbritannien. Der Nagellack natürlich, nicht die Dame. & so güüünstig, nur 8£! Na ja, was tut man nicht alles um möglichst exklusiv zu sein. Mein Fazit ist zumindest: Wenn nur Scheiße im Fernsehn läuft, man grad lachen will, unbedingt angucken, es hat wirklich schon ein bisschen was von Comedy.
Bei Gelegenheit werde ich mich auch dazu bereit erklären, meine durchgelatschten Chucks in die Cam zu halten & eine viertel Stunde darüber zu rhabarbern. & dann werde ich entdeckt & so berühmt wie Justin Bieber.

Würde ich jetzt nicht wieder unnötig Zeit verplempern, würde ich jetzt egtl in der Badewanne liegen. Da ich das aber nicht tue.. Na ja, verklempere ich eben Zeit. Angedacht ist egtl, danach einkaufen zu gehen. & da liegt dann schon wieder das Problem. Heute Abend ist nämlich Out of Klapse-Treffen, ab 19 Uhr ist ein Tisch reserviert, was leider ziemlich mit meinem egtl nicht vorhandenen Schlafrhythmus kollidiert. Das heißt, ich müsste mich gegen Nachmittag wohl doch noch mal hinlegen, um länger als fünf Minuten da zu bleiben. & danach schminken, Haare glätten & anziehen. Was man nicht alles tut, um exklusiv zu sein.

Nun gut. Ich werde nun erstmal weiter Kaffee trinken & Zeit verplempern. Habt ’nen schönen Tag.

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~ von Miss Ann Thropy - 16. April 2011.

7 Antworten to “Was man nicht alles tut, um exklusiv zu sein.”

  1. Die Hamster machen Geräusche, wenn man sie erwischt 😀 Freue mich auf das Chucks-Video. ^^

  2. Ich habe bis 5397 gespielt … Neverending game. Schrecklich. Aber ich mag die Goldhamster. – x + 20

  3. Es ist ja genau deswegen schrecklich. Weil man nicht aufhören kann.

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