Die Meisterin der Kochutensilien & ihre Beatbuletten.

Entschuldigt bitte, aber..
ALTER!

Ich habe gerade eine so harte Kochsession hinter mir, dass ich damit problemlos beim Perfekten Dinner oder der Kocharena durchstarten könnte.
Nun habe ich unter meinen nicht lackierten Fingernägel Reste von Hackfleisch, Kräutern & Paniermehl kleben & könnte mich somit, in der freien Zeit danach, egtl auch gleich irgendeinen Splatterfilm verpflichten lassen, in denen Menschen, die egtl Aliens sind,  unter ihrer Haut Abszesse aus Paniermehl tragen & deren Blut grün ist. Ich werde ihn.. Texas-Küchensägen-Massaker nennen.

Einige von euch dürften bestimmt schon erraten haben, was die Mutti da gemacht hat. Aber nein, ich habe nicht nur Beatbuletten gezaubert, neeeein, ich habe sogar mir was richtig zu essen gemacht. Also so richtig! Mit Kochen & Braten & dann noch mal backen! Was richtiges zu essen! Selbst gemacht! So huldigt der heiligen Meisterin der Kochutensilien, aber flotti Karotti!

Jedenfalls.. Gibt es, voraussichtlich heute Abend Nudel-Hack-Auflauf mit Kräutern. So mit tomatig & so. & fett käseüberbackesk. Ist das mal heiße Scheiße oder ist das heiße Scheiße?

Aber bevor ich wieder haufenweise Heiratsanträge bekomme – Meine lieben Anhänger des begehrenswerten Geschlechts meiner Wahl, ich muss Sie enttäuschen: Das ist das Einzige, was ich neben Senfeiern wirklich kochen kann. Na ja, & Bauernfrühstück. Wenn sie dies also trotzdem durchziehen möchten, müssen Sie wissen, dass ich an etwa fünf von sieben Tagen ziemlich wenig bekleidet auf dem Sofa, alternativ im Bett liege & auf mich hinweise. Oh, das wird ein Spaß!

Blöderweise ist mir eben aufgefallen, als ich mir belohnungsweise meinen Kaffee machte, dass ich heute beim Einkaufen den Zucker vergessen habe. Wissen Sie… das was ich Kaffee nenne, ist für Andere eher Zuckerwasser mit einem Schuss Milch & Kaffee. Verstehen Sie, wo sich gerade lebensmittliche Abgründe auftun? Stellen Sie sich doch mal vor, mein Zuckerspiegel erreicht plötzlich seinen Tiefpunkt – ich würde hyperventilieren, ins Koma fallen & einen Preis bei den Darwin-Awards einheimsen. Nicht, dass ich das nicht für einen wahnsinnig spektakulären, coolen Tod halten würde, aber ausgerechnet heute, am Tag des Bieres, wo ich mir doch tatsächlich zwei Mädchen- & zwei Malzbier vom Lebensmitteldealer meines Vertrauens (Na ja, egtl ist nur kein anderer in der Nähe) holte, ist mir ausnahmsweise nicht sehr doll nach Sterben.
Das ist besonders lästig, wo sich doch grad die Möglichkeiten ergeben, einen nicht 0 8 /15-Tod zu sterben. Na ja, kann man nichts machen.

& so werde ich mich noch ein bisschen durchs Internet schweifen lassen & mich beizeiten wieder zum LmVfna’wenkaLg‘ (der Bruder von Eyjafjallajökull) bewegen. Wir lesen uns später, Freunde der geistigen Umnachtung.

Als kleines Schmankerl gibt’s dann noch ein kleines Video vom guten Domian.

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~ von Miss Ann Thropy - 23. April 2011.

5 Antworten to “Die Meisterin der Kochutensilien & ihre Beatbuletten.”

  1. Nee, ich mag kein Hackfleich. Nicht roh, nicht gebraten oder gekocht 😀 *schüttel* das Video…. 😀 Bohhhhhhhhhhh!!!!

  2. Wie du auf dem Bett liegst und auf dich hinweist, das möchte ich sehen. Das klingt lustig 😀

  3. Ich lad‘ mich irgendwann mal spontan bei dir zum Essen ein. 😉

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