Hello there, the angel from my nightmare…

Dann lag ich im Bett. Dachte an Dich.
Das, was war. Das, was hätte sein können. Das, was wir verpasst haben. das, was noch sein könnte.
Wird es nicht. Ganz sicher. Denn Du bist zu sehr ich. Oder ich zu sehr Du? Letztendlich ist es egal, weil wir uns beide viel zu sehr im Weg stehen, ich Dir, Du mir, vor allem aber Du Dir & ich mir.

Manchmal glaube ich, dass es fast so was wie Seelenverwandtschaft ist. Vllt auch Selen-Verwandtschaft, hab‘ ich doch das Gefühl, wir vergiften uns, still & heimlich.
Ich hasse Dich. Für all das, was Du nicht getan hast. Für all das, was ich Dir  nicht wert war.  Immer wieder.
Ich weiß nicht, was es ist. Was es ist, was mich immer wieder an Dich glauben lässt. Perverses Grundvertrauen oder so. Weil Du der erste Mensch warst, der sich wirklich für mich interessiert hat. Weil Du der erste Mensch war, der sich klammheimlich & unmerkbar mein Vertrauen erschlichen hat.

Ich wünschte, wir hätten so viele Sachen früher erkannt. Ich wünschte, wir hätten einfach mal unseren gottverdammten Arsch riskiert.
Ich wünschte, wir hätten eine Zeitmaschine, um es irgendwie… besser zu machen.
Haben wir nicht. Wir haben nur den Scheiß, den wir egtl gar nicht haben wollen.

& Du bist mein gottverdammtes Kryptonit.

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~ von Miss Ann Thropy - 5. Mai 2011.

3 Antworten to “Hello there, the angel from my nightmare…”

  1. 😕

  2. Ich bin immer wieder erstaunt, wie du das in Worte fassen kannst. Obwohl es so traurig ist…

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