Anstrengend.

Manchmal ist es so schwer, sich aufzuraffen.
Oft klingt es so lächerlich.

Ich müsste mich einfach nur ins Badezimmer bewegen, das Wasser aufdrehen, Brause drüberhalten, Duschgel in die Hände, einmal rüber, Brause, fertig.
& es fühlt sich jetzt schon wie eine Riesenanstrengung an.

& wenn es nur das wäre.. Aber dann muss man sich noch anziehen & die 500 Meter zu LIDL latschen & den ganzen Rotz noch nach Hause tragen.
Ich fühle mich jetzt schon so.. kaputt. Kraftlos.
Hab‘ zu nichts Lust & will egtl nur schlafen.

Wenn ich bis spätestens morgen nichts hab‘ von mir hören lassen, rechnet damit, dass ich auf eigene Gefahr Where the wild roses grow in einer hochmodernen Badewannenversion nachgestellt habe.

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~ von Miss Ann Thropy - 14. Mai 2011.

9 Antworten to “Anstrengend.”

  1. schreib nicht sowas 😦

  2. Bitte keine Badewannenversion!

  3. Schreiben darf man sowas immer und die Nachstellung des Unnachstellbaren kann in bester „Harold & Maude“-Tradition sehr heilsam sein. Solange es beim Schreiben und der Nachstellung bleibt, natürlich.
    Wenn ich in einer ähnlichen Stimmung bin, versuch ich immer dieses wunderbare Video hier nachzustellen…

    • Wenigstens einer, der das Ganze mal bekräftigt 😉
      Zumal es ja mehr ironisch gemeint war. Ich werde mir das Video bei Gelegenheit mal zu Ohren bzw. Augen kommen lassen 😉

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