Ich muss reden, auch wenn ich schweigen muss.

Egtl würde ich wirklich gern etwas schreiben. & es ist auch nicht so, dass es nichts gibt, was mich nicht beschäftigt, das dort nichts ist, was mich bewegt (oder eben nicht) oder nichts mit mir los ist. Um noch genauer zu sein, ist egtl genau das Gegenteil der Fall.

Da sind dann plötzlich Sachen, die man erfährt. Von anderen Menschen. Von sich selbst. & häufig ist es so, das beides einen auf sachlicher Ebene (also so, wie ich sie gerne sehe) als annehmbar & okay erscheinen. Na ja, & dann ist da eben die Gefühlschiene, auf der ich am liebsten gar nicht fahren würde. Da ist dann nicht mehr viel mit Erklärungen vor & für sich selber, weil man Gefühle eben manchmal nicht erklären kann.

Um es irgendwie kurz zu machen – Mein Lebenswille dümpelt irgendwo in sicherer Entfernung von mir vor sich hin, ich muss wieder mal erkennen, dass ich Mensch bin, der sehr zu Extremen in jeglicher Art & Weise neigt, ich & andere Menschen fragen sich mittlerweile inständig, wieso ich nicht vor geraumer Zeit schon angefangen habe, Drogen zu nehmen (& ich mein, hell yeah, ich weiß wirklich nicht, wie oft ICH mir diese Frage schon gestellt habe).

& manchmal ist man doch einfach nur, wenn auch nur kurzweilig, dankbar, dass dort jemand ist, wenn auch nicht so häufig, wie man gern hätte, der Dich, trotz Deines asozialen Verhaltens, das Du an den Tag legst, nur um ihm wegzuschubsen, nicht aufgeben will.

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~ von Miss Ann Thropy - 16. August 2011.

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