52 Songs. #25 – Weihnachten.

In 5 Tagen ist Heiligabend. Passend dazu hat Konna eigenmächtig entschieden, dass das heutige Thema Weihnachten ist.

Ich persönlich bin ja… Na ja, ich hasse Weihnachten nicht, aber ich stehe auch nicht sonderlich drauf. Ist halt da, dieses Weihnachten.
Dieses Jahr haben wir die Weihnachtsdeko einfach mal eingepackt gelassen, das höchste der Gefühle ist ein roter Weihnachtsstern auf der Fensterbank in der Küche. Ich freu mich aber immer, bei anderen Menschen Deko zu sehen. Lichter, wenn sie nicht penetrant blinkend sind. Adventskränze & so. Die Musik gefällt mir auch, wenn sie nicht gerade total altbacken ist & mit einem Chor eingesungen wurde. Mir gefallen die modernen, so wie beispielsweise momentan Michael Bublé. Oder auch die alten Radioklassiker, bis auf Wham & Mariah Carey. 😉

& weil die mir so gefallen, weiß nicht, was ich nehme. & weil sich leider noch niemand einer der Songs meiner Auswahl nahm, muss ich mich wieder selbst entscheiden. Hmpf.
Sorry John & Yoko.
Ja, ich weiß, dass es egtl gar kein richtiges Weihnachtslied ist. Aaaaber das Video  & der Song ist so schön.

Advertisements

~ von Miss Ann Thropy - 19. Dezember 2011.

4 Antworten to “52 Songs. #25 – Weihnachten.”

  1. Surprise, Surprise! Endlich ein Gegenbesuch. Und das sogar noch in diesem Jahr.
    😉

    Hm, ich habe mir lange überlegt, welchen deiner letzten posts ich denn nun kommentieren soll. Alle haben irgendetwas. Alle sind großartig, alle very on-topic.

    Ok.

    Weihnachten ist für mich ein ziemlich neuralgischer Zeitpunkt. Einerseits gibt es immer wieder ein paar erinnerungswürdige Augenblicke, die ich mit dieser Zeit verbinde. Andererseits aber geht mir das überzogene Wunschdenken und auch die damit einhergehende, stets suggerierte Erwartungshaltung („Weihnachten wird unterm Baum entschieden“) auf das ZNS.

    Weihnachten und Musik allerdings ….

    Vorausgesetzt, es sind keine arg überzuckerten und extrem rührseligen Songs.
    Frankie goes to Hollywood konnte ich damals schon deshalb nicht angemessen würdigen, weil ich oft mit dem „Frankie“ aufgezogen wurde: „Hey, Frankie… wann geht’s denn jetzt endlich nach Hollywood ?“ war so ein unschlagbarer Satz, den ich immer wieder zu hören bekam.

    Hat sich die Band eigentlich aufgelöst? Ist ja auch egal. Zumindest muss ich den Satz nicht mehr hören. Den Song finde ich im Nachhinein auch wieder ganz ok.

    Übrigens werde ich in den nächsten Tagen auch bei mir mal ein paar Christmas[Winter]Songs posten. Dein Eintrag hat mich dazu angeregt. 😉

    Vorab vielleicht den in diesem Zusammenhang für mich schlimmsten bzw. besten Song:

    http://vimeo.com/16822599 ( keine Ahnung, ob es da noch ne Stufe tiefer in den Abgrund gehen könnte.)

    Und dann aber so was absolut Traurigschönes wie das hier (ok, ein Klassiker, ich weiß):

    With this in mind (falls wir uns „vorher“ nicht mehr lesen oder schreiben sollten): Happy XMas !

    Und alles Liebe,
    Frank(ie)

    • Thihi, Frank mein Lieber, Du bist ein Nerd, wenn ich mir die Uhrzeit, zu der Du den Kommentar gepostet hast, angucke Yes, & wieder jemanden einklischeeisiert. Just kidding.

      Ich für meinen Teil muss sagen, ich mag diese theatralischen WeihnachtsSongs. Wirklich, mehr Trief desto besser. Tief in meinem Inneren bin ich nämlich auch mehr Trief als coole Sau. Heißt wohl so gesehen – Ich bilde in/mit mir selbst eine Band aus Bryan Adams, Foreigner, Richard Marx, [insert any Schmalzsänger].
      Insgeheim bin ich aber auch der totale Musiknazi. Kommerzkind, ich. Unbewusst bewusst. Aus mehr als komischen Gründen. Vllt erläutere ich das in ferner Zukunft mal in einem Artikel. Call me engstirnig, was Musik angeht. Oder so. Das brachte mich aber durchaus auch schon dazu, mir selbst in den Arsch treten zu wollen, weil ich mich im Nachhinein auf etwas(eine Band)/jemanden (einen Sänger) einlassen habe, musikalisch, den ich auf einem Festival hätte sehen können, es aber aufgrund von Desinteresse zu diesem Zeitpunkt natürlich ließ.

      Bob Dylans Song/Video find ich egtl ganz cool. Hab mich nie wirklich mit ihm beschäftigt. Dylan, nicht dem Song. Nein, beidem. & auch von dem Klassiker hab ich nie was gehört. Sehe dafür rechts in Leiste, dass Chris Martin ihn auch sang. Vllt ist das der Grund. Wenigstens da bin ich unkommerziell. Extremly in hate with Coldplay – So würde wohl meine Biographie über meinem Musikgeschmack heißen. Wobei.. Ich mag ihre Videos. Glaube ich. Nein, ich mag eins. Ach, whatever. Jedenfalls ist Chris Martin echt nicht meine Tasse Mensch.
      Ich rede wieder wirr. Jedenfalls: Danke für Deinen ausführlichen Kommentar
      Auch Dir frohe Weihnachten

  2. Der Song wird nie alt! Super Wahl. 😀

&, noch was zu sagen?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: