52 Songs. #49 – Soundtrack.

Ich hatte so viele Eingebungen. Zwar kann man die Soundtracks in meiner Musiksammlung an einer Hand abzählen. Ich glaube, ich besitze genau die, deren Musik ich durchweg gut finde. Ganz vorne mit dabei der OST von Eiskalte Engel. Grandioses Ding. Und natürlich Soloalbum.

Dann fiel mir MTV ein. Als es noch kein Pay-TV war (Man merkt, dass ich da irgendwie nicht  drüber hinwegkomme, oder?). Damals lief ein MTV Masters über die  10 Magic Moments in Movies. Erinnert ihr euch an die Szene mit der kleinen Jungen aus Fight Club & Where’s my mind? Ich nicht, weil ich den Film nie sah (& ja, ich habe mir dafür schon einige Sachen anhören müssen wie „Hexe“ o.ä.). Und dann erinnerte ich mich an diesen einen Film, an diese eine Szene mit diesem einen Zitat, das so wunderschön war, so… großartig, so… wahr, dass es Worte gar nicht ausdrücken könnten.

Nehmen wir an, sie wurden angefahren und sie liegen sterbend auf der Straße und sie haben gerade noch Zeit einen Song zu singen. Einen Song, an den sich die Leute erinnern, bevor sie zu Staub werden. Einen Song, der Gott zeigt, was ihnen ihre Zeit hier auf der Erde bedeutet hat. Ich rede von einem Song, der zeigt, wer sie wirklich sind. Sie wollen mir erzählen, das wäre der Song, den sie singen würden? Einen Song den wir bereits von Jimmy Davis aus dem Radio kennen und der da jeden Tag gesendet wird. Über ihren inneren Frieden und wie echt der ist und wie sie das herausschreien möchten. Oder würden sie dann doch von etwas anderem singen? Von etwas ehrlichem, von etwas das sie fühlen. Denn ich muss ihnen klar und deutlich sagen, nur solche Art von Songs möchten die Menschen hören. Nur solche Art von Songs kommen von Herzen und berühren die Menschen.

Say Hello to Mr. Cash aka Joaquin Phoenix, der seine Sache echt gut macht. Wie auch Reese Witherspoon.

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~ von Miss Ann Thropy - 8. Juni 2012.

Eine Antwort to “52 Songs. #49 – Soundtrack.”

  1. Wäre das Leben unserer Wohlstandsgesellschaft nicht so ein entsetzlich verlogenes Miststück, müsste MTV Johanna von Kocian und Andrea Jürgens senden: das bißchen Haushalt, ein Herz für Kinder, was eben in den Hochhausbutzen tatsächlich abgeht, oder abgehen sollte, wenn man bei MTV das Wort „Verantwortung“ buchstabieren lernt. Hingegen sich niemand über Männer wundern sollte, denen MTV die Freiheit der Landstraße versprochen hat, dass die auf alles und jeden scheißen. Naja, so oder so, am Ende singt jeder Mann: „My Way“ 🙂

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